Mittwoch, 18. September 2013

Bericht Pressetermin (annimiles)

Die Geocacherin annimiles war beim Pressetermin von Lost Place anwesend und schreibt darüber in ihrem Blog.
Hier ein Auszug mit den Infos über Josefine Preuß.

Thorsten Klein, François Goeske, Josefine Preuß und Pit Bukowski waren an diesem Tag wirklich super entspannt. Keine Spur von Eitelkeiten, Arroganz oder Diven-Gehabe.
Josefine Preuß und Pit Bukowski sind im Film sozusagen “Supporting Acts” – die Hauptgeschichte dreht sich um François Goeske und Jytte-Merle Böhrnsen. Josi und Pit sind in Ihren Filmrollen in der Geschichte um den Geocache nur “Mitläufer” bzw. Muggels, die Zeit mit Ihren besten Freunden verbringen möchten. Daher haben Sie sich auch im Vorfeld des Films nicht näher mit dem Thema auseinander gesetzt – und halten es nach wie vor so.

Josefine Preuß über Geocaching:
“Ich hab davon schon gehört, moderne Schnitzeljagd, halte das da aber so wie meine Rolle, bin da überhaupt nicht interessiert und hab eigentlich auch auf Grund dessen, dass die Rolle gar nichts darüber weiß und auch negativ darüber denkt, hab ich mich erst gar nicht reingelesen. [...] Da bin ich wie Jessi und denkt mir ‘What? Druch’n Wald stampfen? In Hot Pants?’ Machmal ist es gut als Figur nicht alles genau zu wissen. Gut ist immer, wenn es von der Rolle weit weg ist, es auch privat von sich während der Drehzeit weit weg zu lassen.”


Die Figur Jessi, die von Josefine Preuß gespielt wird, ist als Supporting Role dazu da die neuen Setups einzuführen und die weitere Geschichte zu gestalten und voranzutreiben. Sie liebt es sich zu verändern und quietscht im Interview vor Freude, als sie auf die Aufwände Maske angesprochen wird, die ihr im Film verpasst wird.

Josefine Preuß über ihre Filmrolle Jessi:
“Jessi ist erstmal ein sehr oberflächlich erzählter Charakter – mit dem Abi fertig, sich ihres Äußeren sehr bewusst und legt viel Wert auf ihr Äußeres. [...] Ich suche in Rollen immer bestimmte Momente, die mich schon beim Lesen packen, die ich spielen will. Und wie spielt man einen Menschen, der sich in einer ausweglosen Situation befindet?”

Josefine Preuß über 3D:
“Die Kamera hat einen festen Punkt und man wird gestaged. Man kann nicht in der dritten Reihe hinten in der Unschärfe stehen und popeln. Nein, die dritte Dimension ist wirklich scharf. Das war ein riiiiesen Aufwand. Das hab ich noch nie gesehen.”

Keine Kommentare: