Mittwoch, 11. September 2013

Interview (AngstRated)

FC: Was hat dir an diesem Projekt und dem Drehbuch gefallen? Warum hast du dich entschieden mit zu machen?
JP: Mich hat das Thema sehr gereizt, da es teilweise auf einer wahren Begebenheit beruht. Außerdem fand ich es total spannend mit der neuen Technik zu arbeiten und 3D am Set herzustellen. Damit verbunden war der ganze Dreh natürlich sehr aufwändig und spannend. An meiner Rolle hat mich vor allem der Selbstmord gereizt. Ich wollte herausfinden, wie ich das spiele und wie ich das fühle.

FC: Wünscht du dir mehr Genreproduktionen aus Deutschland?
JP: Es sollten viel mehr Genrefilmproduktionen gewagt werden. Das Hauptanliegen von Filmschaffenden ist schließlich das Publikum zu unterhalten und genau das können Genrefilme.

FC: Schaust du dir privat gerne Horrorfilme an?
JP: Horrorfilme und Thriller schaue ich mir recht gerne an, aber Science Fiction ist nicht so ganz meine Welt.

FC: Konntest du dich mit der Rolle identifizieren? Oder bist du privat ganz anders?
JP: Nein überhaupt nicht, aber genau das reizt mich. Ich spiele gerne Rollen die weit weg von meiner eigenen Person sind, da ich so viel Neues entdecken kann.

FC: Hast du selbst schon einmal Geocaching gemacht?
JP: Ganz ehrlich? Nein, habe ich noch nie gemacht, aber zur Vorbereitung auf den Film habe ich mich natürlich in Foren eingelesen. Also ich denke ich habe ich eine Ahnung davon wie es geht. (lacht)

FC: Warum sollten die Zuschauer diesen Film sehen?
JP: Weil er ein schönes Kinoerlebnis ist mit einer tollen 3D Atmosphäre.

Quelle: AngstRated

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