Freitag, 15. September 2017

ZDFneo / HR-Show: Get together

Auf dem Filmfestival Cologne findet am Do, 5. Oktober um 18 Uhr im Rosati ein exklusives Get Together von ZDFneo & der ZDF Hauptredaktion Show statt. Teilnahme nur auf Einladung möglich.

Was haben Jan Böhmermann & Josefine Preuß gemeinsam?
In der Kreativschmiede der Hauptredaktion Show des ZDF entstehen zahlreiche Formate für ZDFneo, darunter u.a. das „NEO MAGAZIN ROYALE“ mit Jan Böhmermann und die neue Sitcom „Nix Festes“ mit Josefine Preuß. Deshalb laden die beiden Bereiche in diesem Jahr gemeinsam Medienschaffende zu einem Kennenlernen der besonderen Art ein: Neben spannenden Einblicken in die neuen Dramaserien und Sitcoms von ZDFneo sowie die ersten internationalen Koproduktionen des Senders bekommen Content-Produzenten die Gelegenheit, sich direkt mit den TV-Machern auf Senderseite auszutauschen. Was macht Serienkompetenz und anspruchsvolle Unterhaltung im Free-TV aus? Welche Themen interessieren junge Zuschauer? Wie gelingt es, TV-Inhalte erfolgreich ins Netz zu verlängern?

Dienstag, 12. September 2017

Trailer Schuld II - Das Cello



SCHULD nach Ferdinand von Schirach
3. Das Cello
Ausstrahlung: Fr, 29.9.2017, 21:15 Uhr ZDF
Vierteilige Reihe nach dem gleichnamigen Bestseller

Schnitt: Simone Sugg-Hofmann
Musik: Richard Ruzicka
Kamera: Wolf Siegelmann
Drehbuch: Nina Grosse
Regie: Hannu Salonen
Deutschland 2017

Theresa Tackler ist in Tränen aufgelöst, als sie Anwalt Kronberg zu Hilfe ruft. Ihr Bruder Leonhard liegt tot in der Badewanne. Es ist der erschütternde Schlusspunkt einer Familientragödie. Ihren Anfang nahm sie in Theresas und Leonhards Kindheit: Nach dem frühen Tod ihrer Mutter leiden die beiden unter der rigiden Herrschaft des gefühlskalten Vaters. In dieser lieblosen Umgebung entwickeln die Geschwister eine symbiotische Beziehung zueinander. Erst nach ihrem Schulabschluss, als Theresa und Leonhard das Elternhaus verlassen und zusammen auf Reisen gehen, entdecken sie eine nie gekannte Lebensfreude. Ihre Unbeschwertheit findet ein jähes Ende, als Leonhard bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt wird. Zurück in Deutschland übernimmt Theresa allein die Pflege ihres nun geistig und körperlich behinderten Bruders. Aber Leonhards Zustand verschlechtert sich zusehends. Als alle Hoffnung auf eine Heilung verloren ist, tötet Theresa ihren Bruder und ruft Kronberg an. Sie wird wegen Mordes angeklagt.

Darsteller:
Friedrich Kronberg: Moritz Bleibtreu
Theresa Tackler: Josefine Preuß
Leonhard Tackler: Louis Hofmann
Max Tackler: Juergen Maurer
Frau Adler: Nadine Wrietz
KHK Seidel: Tim Wilde
Dr. Bick: Alex Khuon
KK Lang: Anton Weil
Etta Pohl: Judith Engel
Theresa Tackler (5 Jahre): Lilly Wagner
Leonhard Tackler (5 Jahre): Nick Holaschke
Gefängnisleiter Albrecht: Christoph Zrenner
und andere

Montag, 11. September 2017

Fotos "Der 7. Tag"

Erstausstrahlung: Montag, 23. Oktober 2017, 20:15 Uhr, ZDF

Fotos: © ZDF/Roland Suso Richter

Freitag, 8. September 2017

Immenhof-Preis

Am 7. Oktober findet in Bad Malente-Gremsmühlen die Immenhof-Gala samt Filmpreisverleihung statt. Josefine Preuß gehört neben Gesine Cukrowski, Horst Janson, Claudia Rieschel und Sinje Irslinger zu den fünf Filmpreisträgern.

Weitere Infos zur Veranstaltung findet man in einem Zeitungsbericht der Lübecker Nachrichten und beim Immenhof-Museum.

Freitag, 1. September 2017

Post von Josi


Gleich geht's los.. Daumen drücken!













31.08.2017

Ihr Lieben,
nach unzähligen Nachfragen und um Mißverständnissen vorzubeugen, habe ich mich nun doch für ein Instagram Account entschieden.. Ihr findet mich da unter www.instagram.com/josefinepreussofficial ..., dies bin wirklich ich und betreibe es höchstpersönlich. Da das aber absolutes Neuland für mich ist, gebt mir bitte etwas Zeit, um mich da durch zu wurschteln. 😜
Liebe Grüße!

Samstag, 26. August 2017

Interview Goldene Kamera, Schuld 2

Josefine Preuß: "'Das Cello' endet wie eine große griechische Tragödie"



In der Folge "Das Cello", der 2. Staffel "Schuld" nach Ferdinand von Schirach, ermordet Theresa Tackler alias Josefine Preuß ihren Bruder.

Geschieht das, was aus Liebe getan wird, wirklich immer jenseits von Gut und Böse? Um diese Frage geht es in der Episode "Das Cello" (29. September, 21.15 Uhr, ZDF), in der Josefine Preuß ihren Bruder Leonhard tötet, der bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt wurde. Als alle Hoffnung auf eine Heilung verloren ist, tötet Theresa ihren Bruder und ruft Anwalt Kronberg (Moritz Bleibtreu) an. Sie wird wegen Mordes angeklagt.

Der GOKA-Reporter Mike Powelz traf die Schauspieler zum Interview. Sie verrät, warum "Das Cello" eine moderne Variante von Hänsel und Gretel ist, wie schwer ihr die Nacktszenen fielen und in welchen Filmen sie noch zu sehen sein wird.

In "Das Cello" ermorden Sie das Liebste, was Sie auf der Welt haben – nämlich Ihren Bruder. Warum?
Theresa Tackler tötet ihren geistig und körperlich behinderten Bruder, indem sie ihm zuerst Schlaftabletten gibt und ihn dann ertränkt. Es ist ein Mord aus Heimtücke. Wichtiger ist aber die Schuldfrage – und die Beleuchtung der Beweggründe, die viel mit Theresas Vergangenheit, ihrem sehr herrischen Vater, ihrer Kindheit und der Andeutung sexueller Übergriffe zu tun zu haben. Aufgrund der traumatischen Kindheit geht die Geschwisterbeziehung von Theresa und Leonhardt weit über eine normale Beziehung hinaus. Im Grunde ist es eine moderne Variante von Hänsel und Gretel, die sich an die Hand nehmen, durch den einsamen Wald gehen, aber keine Brotkrumen mehr finden. "Das Cello" endet wie eine große griechische Tragödie. Das zu spielen war sehr intensiv. Die Geschichte berührt mich immer noch.

Eine wahre Geschichte?
Ja, und mir wurde erzählt, dass das auch für Ferdinand von Schirach seine wichtigste Geschichte ist. Eins zu eins hat sich das Verbrechen nicht so abgespielt, aber von Schirach hatte eine speziellere Beziehung zu dieser Klientin.

Was ist der Reiz an den Geschichten von Ferdinand von Schirach, Deutschlands berühmtestem Strafverteidiger?
Dass er die Motive, Personen, Orte und Handlungen aus verschiedenen wahren Fällen zusammensetzt. Meistens können wir uns, wenn wir Verbrechen sehen, gar nicht vorstellen, dass das die Wahrheit sein soll. Doch genauso ist es! Es gibt einfach Menschen, die haben eine sehr, sehr dunkle Seele.

Die Rolle hat Ihnen viel abverlangt. War sie psychologisch härter als so mancher andere Dreh?
Ja. Nach der Mordszene in der Badewanne musste ich erst mal aus dem Wasser raus und in den Nebenraum, um meinen Gefühlen kurz freien Lauf zu lassen. Denn ich hatte mich vorübergehend verloren in dem Gefühl, Leonhardt leblos unter Wasser zu sehen.

Sie stehen nicht das erste Mal nackt vor der Kamera. Ist das okay für Sie, wenn es sich aus der Rolle heraus ergibt?
Die Geschichte handelt von unkörperlichem, sprachlichen Missbrauch. Nackt vor der Kamera zu stehen fällt mir nie leicht, weil man pur man selbst ist – ohne Kostüm und Maske. Aber das Team hat mir den größtmöglichen professionellen Raum gegeben und mich auch in Ruhe gelassen, um das spielen zu können. Es war eine sehr, sehr angenehme Arbeit. Und ach, wenn man mich einmal nackt gesehen hat, dann ist das zweite, dritte Mal auch egal.

Haben Sie schon mal ermittelt, warum die deutschen Zuschauer so auf Verbrechen und Krimis abfahren?
Mich wundert das auch und ich würde gerne wissen, warum wir so eine große deutsche Krimilandschaft haben. Ich persönlich sehe auch gern mal gut geschriebene, intelligente Komödien. Bei Krimis finde ich es sehr schade, dass jeder Fall gelöst wird und der Mörder immer hinter Gitter kommt. Denn so ist das Leben nicht.

Schauen Sie regelmäßig "Aktenzeichen XY … ungelöst" und den "Tatort"?
"Tatort" ja. Und ich habe eine Leidenschaft für Gerichtsmedizin, "Medical Detectives", Autopsie und "Dem Verbrechen auf der Spur". Zwar kommt das zu den unmöglichsten Sendezeiten zwischen 23 Uhr und 4 Uhr morgens, aber dabei bin ich immer wach und gucke zu. Ich liebe das, weil es echte Fälle sind. Mich interessiert einfach die Beweisaufnahme und die Tataufdeckung.

Lust auf "Tatort"-Kommissarin?
Vor Jahren hätte ich "ja" gesagt. Mittlerweile nein.

Nach welchen Kriterien suchen Sie Ihre Rollen aus?
Das Drehbuch ist die Bibel. Mich muss ein Drehbuch packen. Teilweise weiß ich schon beim Lesen eines Satzes, wie ich den sagen würde. Auf jeden Fall muss das Buch stimmig sein und ich muss mich in die Figur verlieben. Ich muss irgendwie einen Zugang zu ihr haben. Mittlerweile frage ich auch schon vor Drehbeginn nach, wer Regie führt und Kamera macht – und wer die Kollegen sind. Das wird auch immer wichtiger. Aber insgesamt muss mich die Rolle packen, und mich entweder zum Lachen, zum Heulen oder zum Nachdenken bringen.

Ihr Karriere-Masterplan?
Der existiert nicht. Ich bin immer noch so demütig-dankbar, was ich alles spielen darf – von Krimis über Komödien bis zu historischen Filmen.

Wen spielen Sie im SAT.1-Film "Keine zweite Chance – Wo ist mein Kind?", der bald ausgestrahlt wird?
Lydia Kern, einen Ex-Jugendstar aus einer Casting-Show, der in seinem Leben einmal die falsche Abzweigung genommen hat und sich jetzt auf der anderen Seite befindet. Lydia ist tief verwickelt in die Entführung eines Kindes. Ich will da noch gar nicht so viel darüber erzählen. Weil, das soll auch – hoffentlich wie "Cello" auch – wieder überraschen.

Und worum geht’s im Thriller, "I Know Your Face", in dem Sie angeblich auch dabei sind?
Das Thema ist Datenüberwachung. Ich selbst bin gar nicht paranoid, aber seit ich mich ein bisschen mit dem Thema beschäftigt habe, klebe ich meine Front-Kameras ab – und zwar am Computer, beim Telefon und am Fernseher. Denn es gab schon Fälle, wo die Besitzer von Fernsehern in deren Wohnzimmer ausspioniert wurden. Außerdem bin ich überhaupt kein Fan von Spracherkennungssystemen, denn zeichnen unsere Stimmen auf. "I Know Your Face" ist derzeit in Planung.

Wann startet "Der 7. Tag" im ZDF und wann die Sitcom "Nix Festes" bei ZDFneo?
Der Spielfilm und die Sitcom sind aktuell beide in der Postproduktion. "Nix Festes" soll im Spätherbst starten, "Der 7. Tag" wahrscheinlich auch.

Gibt es noch mehr spruchreife Zukunftsprojekte?
Am 12. Oktober ist der bundesweite Kinostart von "Vorwärts immer" – einer DDR-Verwechslungskomödie mit Jörg Schüttauf als Erich Honecker. Den sollte man sich auf gar keinen Fall entgehen lassen, denn Schüttauf spielt Honecker grandios – und das wird nicht nur die Ossis begeistern, sondern auch die Wessis.

Quelle: Goldene Kamera, von Mike Powelz

Dienstag, 22. August 2017

Fotos "Keine zweite Chance"

Josefine Preuß und Murathan Muslu am Set des Sat1-Mehrteilers "Keine zweite Chance".

Dienstag, 8. August 2017

Fotos "Schuld II - Das Cello"

Schuld II - Das Cello
Erstausstrahlung: Fr, 29.09.2017, 21:15 Uhr, ZDF

Theresa Tackler ist in Tränen aufgelöst, als sie Kronberg zu Hilfe ruft. Ihr Bruder Leonhard liegt tot in ihrer Badewanne. Es ist der erschütternde Schlusspunkt einer Familientragödie, die ihren Anfang bereits in Teresas und Leonhards Kindheit nimmt. Die Geschwister, in deren gutgestelltem Elternhaus emotionale Kälte herrscht, verbindet eine symbiotische Beziehung. Nach ihrem Schulabschluss gehen die beiden auf Reisen und entdecken gemeinsam eine nie gekannte Lebensfreude. Ihre Unbeschwert­heit findet ein jähes Ende, als Leonhard bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt wird. Zurück in Deutschland übernimmt Theresa allein die Pflege ihres nun geistig und körperlich behinderten Bruders. Aber Leonhards Zustand verschlechtert sich zusehends. Als alle Hoffnung auf eine Heilung verloren ist, tötet Theresa ihren Bruder und ruft Kronberg an. Sie wird wegen Mordes angeklagt.

Fotos: ZDF / Julia Terjung


Samstag, 15. Juli 2017

Schattengrund

Josefine Preuß steht Ende des Jahres für die ZDF-Produktion "Schattengrund" vor der Kamera

Ein abgelegenes Haus im kleinen Harzer Städtchen Siebenlehen. Ein Haus voller Vergangenheit und ein Ort, der ein dunkles Geheimnis verbirgt. Als die 17jährige Nicola überraschend das Haus ihrer Tante Kiana erbt, in dem sie als Kind oft zu Gast war, reist sie gegen den Rat der Eltern heimlich in den tief verschneiten Harz. Sie ahnt noch nicht, welch alte Wunden sie wieder aufreißt und dass sie einem grauenhaften Verbrechen auf die Spur kommt. Und der Täter von damals lebt noch immer im Dorf.

Constantin Televison verfilmt im ZDF-Auftrag den Roman «Schattengrund» von Elisabeth Herrmann, deren Krimis mit Jan-Josef Liefers als Rechtsanwalt Joachim Vernau zu den Quotenhits des ZDF gehören. Die Regie hat Dror Zahavi übernommen, gedreht wird im November/Dezember.
Quelle: Rowohlt

Shooting Natascha Zivadinovic

Keine zweite Chance

"Wo ist mein Kind?": Petra Schmidt-Schaller sucht ihre Tochter in "Keine zweite Chance" (AT) // Drehstart für den SAT.1-Thriller mit Sebastian Bezzel, Inez Bjørg David, Josefine Preuß u.a.

Unterföhring (ots) - 14. Juli 2017: "Wo ist Jella?" Als Nora (Petra Schmidt-Schaller) aus dem Koma erwacht, ist nichts mehr, wie es war: Ihr Mann wurde erschossen und ihre einjährige Tochter Jella ist spurlos verschwunden. Verzweifelt begibt sich Nora auf die Suche nach dem Täter - und bringt sich damit selbst in größte Gefahr! Derzeit laufen in Berlin die Dreharbeiten für den neuen SAT.1-Zweiteiler "Keine zweite Chance" (AT), der auf dem gleichnamigen Roman des internationalen Bestseller-Autors Harlan Coben basiert. Neben Petra Schmidt-Schaller in der Hauptrolle spielt Sebastian Bezzel ihren Freund und Anwalt Leo. Bezzels Ehefrau Johanna Christina Gehlen spielt im Film Leos Frau Clara. In weiteren Rollen stehen Josefine Preuß, Inez Bjørg David und der Österreicher Murathan Muslu vor der Kamera. Produziert wird "Keine zweite Chance" (AT) von Ariane Krampe (Ariane Krampe Filmproduktion), Regie führt Alexander Dierbach nach dem Buch von Hannah Hollinger. Gedreht wird noch bis voraussichtlich 25. August in Berlin.

Inhalt:
Der Tag begann wie zahlreiche andere im Leben von Familie Schwarz: Ärztin Nora (Petra Schmidt-Schaller) bereitet das Frühstück zu, die einjährige Jella (Amelie Theine) spielt in ihrem Laufstall, Vater Micky (Golo Euler) ist noch im Bad. Plötzlich ein Schuss ... Als Nora zehn Tage später aus dem Koma erwacht, ist nichts mehr, wie es war: Mickey wurde von einem tödlichen Schuss getroffen, von Jella fehlt jede Spur und Nora selbst wurde angeschossen und hat keine Erinnerung mehr an den verhängnisvollen Morgen. Wer hat ihrer Familie das angetan? Verzweifelt begibt sich Nora auf die Suche nach ihrer Tochter. Sie hofft auf die Unterstützung der Polizei - doch die ermittelnden Beamten Sarah Bäumler (Inez Bjørg David) und Peter Leyen (André Szymanski) verdächtigen sie, selbst hinter dem Anschlag zu stecken. Ist Nora wirklich zu einer so kaltblütigen Tat fähig? Von ihren Schwiegereltern Reinhard (Hanns Zischler) und Ina (Victoria Trauttmansdorff) erhält Nora ebenso Beistand wie von ihren Freunden Pia (Pegah Ferydoni), Leo (Sebastian Bezzel) und dessen Frau Clara (Johanna Christina Gehlen) sowie Ex-BKAler Robert (Murathan Muslu). Gemeinsam mit Robert begibt sich Nora auf die Spuren der beiden Kriminellen Lydia (Josefine Preuß) und Pavel (Joan Pascu), die eine Lösegeldforderung an die Familie stellten. Doch je stärker Nora ihren Freunden vertraut, desto tiefer begibt sie sich selbst in Gefahr. Wer ist Freund? Wer ist Feind? Und wo ist Jella?

+++ Produktion: Ariane Krampe Filmproduktion +++ Produzentin: Ariane Krampe +++ Regie: Alexander Dierbach +++ Buch: Hannah Hollinger +++ Kamera: Ian Blumers +++ Redaktion SAT.1: Birgit Brandes +++ Drehzeit: 3. Juli bis 25. August 2017+++ Drehort: Berlin, Brandenburg +++

Sonntag, 25. Juni 2017

Filmfest München: Das Cello

Am Samstag, den 24. Juni 2017 wurden um 18 Uhr auf dem Filmfest München im Gloria Palast drei neue Folgen der 2. Staffel "Schuld" (Ferdinand von Schirach) als Weltpremiere gezeigt. Zu sehen waren die Folgen "Kinder", "Anatomie" und "Das Cello", letztere mit Josefine Preuß.













Die neuen Folgen knüpfen nahtlos an die Ereignisse der erfolgreichen ersten Staffel an, in der Moritz Bleibtreu als Strafverteidiger Dr. Kronberg bereits schon kniffelige Fälle lösen musste. Dabei wird erneut die ambivalente Grauzone zwischen moralischer und juristischer Schuld erkundet. Nach der Buchvorlage von Ferdinand von Schirach, der 20 Jahre als Strafverteidiger arbeitete, stehen wieder auf wahren Begebenheiten beruhende Grausamkeiten im Zentrum: eine schauerliche Leiche, die zweifelhafte Unschuld eines Kindes und eine dunkle Liebestat.

Darsteller: Moritz Bleibtreu, Josefine Preuß, Iris Berben, Marcus Mittermeier, Samuel Schneider, Louis Hofmann, Natalia Belitski, Martin Brambach, Tom Wlaschiha, Ruby O. Fee, Maria Dragus
Drehbuch: Niels Holle, André Georgi, Nina Grosse
Originalvorlage: Ferdinand von Schirach
Kamera: Wolf Siegelmann
Schnitt: Simone Sugg-Hofmann
Musik: Enis Rotthoff
Produktionsdesign: Alexandra Pilhatsch
Kostüme: Nici Zinell
Ton: Rainer Plabst
Produzent: Oliver Berben, Jan Ehlert
Produktion (Firma): Moovie GmbH
Weltvertrieb: Beta Film GmbH
Regie: Hannu Salonen
TV-Sender: Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF)

Mittwoch, 21. Juni 2017

Post von Josi

 Fête de la musique mit Vladimir Burlakov